Ingold Gabriela Fachstelle Sonderpädagogik
Schule Rorbas-Freienstein-Teufen
Dorfstrasse 9
8427 Freienstein

Büro im Trakt C (UG)
Schulanlage Freienstein


Sonderpädagogische Fördermassnahmen

 

Die sonderpädagogischen Fördermassnahmen orientieren sich an der integrativen Ausrichtung der Volksschule. Alle Kinder sollen soweit als möglich gemeinsam die Regelklasse unserer Schule besuchen, wo sie individuell nach ihren Bedürfnissen gefördert werden.

Studien haben erwiesen, dass in der Regel von einem integrativen Förderunterricht alle Kinder profitieren.
  
Die Sonderpädagogischen Massnahmen bestehen aus:

  • Integrativer Förderung (IF)
  • Unterricht für Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
  • Therapien
  • Begabungs- und Begabtenförderung

Die Förderung kann in der Regel innerhalb der Schulklasse im Klassenzimmer erfolgen. Die Klassenlehrpersonen und die verschiedenen Fachlehrerinnen und -lehrer sprechen Unterrichtsformen, Inhalte und Förderziele untereinander ab.

Die Zuweisung eines Kindes in eine sonderpädagogische Fördermassnahme erfolgt über das Schulische Standortgespräch.

Die Umstellung von der separativen zur integrativen Förderung ist ein Paradigmenwechsel in der Schulpädagogik, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird. Um der Vielfalt an Fähigkeiten und Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler in integrativen Schulformen gerecht zu werden, ist auch eine Vielfalt an Unterrichtsmethoden und Lehrmitteln sowie eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig. Die Lehrpersonen werden auf verschiedenste Weise unterstützt, um im Unterricht den individuellen Bedürfnissen aller Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden.

 

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Teilthemen können den nachfolgenden Dokumenten entnommen werden.





Es sind ausserdem Kurzinformationen zum Schulischen Standortgespräch in verschiedenen Sprachen vorhanden:



Nachteilsausgleich


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